Sexwale will Trikotsponsoren für Nationalmannschaften

FIFA Präsidentschaftskandidat Tokyo Sexwale (Südafrika) hat verkündet, dass er Trikotsponsoren für Nationalmannschaften einführen würde - sollte er nächstes Jahr gewählt werden.

Tokyo Sexwale steht Trikotsponsoren für Nationalmannschaften offen gegenüber



Neben der Beabsichtigung, die WM-Startplätze unter den verschiedenen kontinentalen Verbänden wieder ins Gleichgewicht zu bringen und Ideen über weitere WM-Startplätze, hat Sexwale gesagt, er würde "sich mit den Optionen für die Trikots von Nationalmannschaften ernsthaft befassen".

„Es gibt Möglichkeiten mit sehr hohem Wert, die den Fußballveränden direkt mehrere Millionen einbringen würden,“ sagte Sexwale

Trikotsponsoren fanden in den Achtzigern ihren Weg in den Klubfußball, aber die FIFA hat es Nationalmannschaften nicht erlaubt, Werbung zu machen - anstelle dessen wurden Sponsoren auf die Trainingsausrüstung beschränkt.

Nationalmannschaften haben sich mit dieser Erlaubnis erhebliche Sponsorenverträge eingeholt - wie es zum Beispiel bei England (Vauxhall), Deutschland (Mercedes-Benz) und den Niederlanden (ING) mit mehr oder weniger penetranten Logos auf ihrer Trainings- und Freizeitkleidung der Fall ist.

Es steht außer Frage, dass Verbände sich diese Gelegenheit, mehr Geld zu verdienen, nicht entgehen lassen würden, denn bereits jetzt fügen viele Nationalmannschaften bei Fotos und ähnlichen Anlässen Sponsoren auf ihren Spieltrikots hinzu.

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