Puma macht Produktionsfehler für mangelhafte Schweiz-Trikots verantwortlich

Wie zuvor angekündigt, hat Puma die Probleme untersucht, die vorgestern bei der Schweizer Nationalmannschaft gegen Frankreich zu sehen waren. Die Firma teilte bereits gestern die Resultate, während auch das Versprechen gemacht wurde, dass es nicht noch einmal geschehen würde.


Puma behauptet, dass die Probleme eine einmalige Sache waren und bei keinen anderen Spielen der Schweiz oder anderen Nationalmannschaften, die die Marke bei der EM 2016 ausrüstet, vorgefallen sind. Zur Vollständigkeit sagt Puma, dass „alle Verbände bestätigt haben, dass es nie solche Probleme gegeben hat und sehr zufrieden mit der Qualität, Funktionalität und Design ihrer Trikots sind.“

Während der Analyse der Trikots, die von Embolo, Mehmedi und Xhaka gegen Frankreich getragen wurden, sagt Puma, dass man herausgefunden habe, dass ein Teil der Trikots der Schweiz mangelhaftes Material hatten. Garne waren beschädigt, sodass ein insgesamt schwächeres Produkt entstanden ist. Puma sagt, dass „das passieren kann, wenn die Kombination von Hitze, Druck und Zeit während der Herstellung nicht ordentlich kontrolliert wird. Die eng sitzenden ACTV-Trikots werden aus einer Mischung von Elastan und Polyester hergestellt. Das defekte Material wurde bei einer begrenzten Anzahl von Schweiz-Heimtrikots verwendet.“ Pumas Trikots werden in der Türkei produziert.

Pumas Statement schließt mit einer Entschuldigung an die Schweizer Nationalmannschaft ab. Du kannst das Statement hier in voller Länge lesen.