Adidas-CEO entschuldigt sich für die bizarre Überschneidung bei den rosa Fußballschuhen bei der WM 2026
- Adidas-CEO entschuldigt sich: Der Adidas-CEO Björn Gulden entschuldigte sich öffentlich für die unbeabsichtigte und bizarre Überschneidung, dass fast alle Spieler bei der WM 2026 rosa Fußballschuhe trugen, was er als Zufall bezeichnete.
- Ursache der Farbwahl: Die branchenweite Entscheidung für leuchtendes Rosa basierte auf der besseren Sichtbarkeit im Fernsehen und der Annahme, dass Spieler diese Farbe mit Selbstvertrauen verbinden, obwohl die Marken die Pläne der Konkurrenz nicht kannten.
- Reaktionen und Folgen: Die einheitliche Farbwahl führte zu Reaktionen in sozialen Medien und einer gezielten Marketingkampagne eines Konkurrenten, was darauf hindeutet, dass Marken ihre Farbplanung für zukünftige Turniere überdenken werden.
Wenn du die Weltmeisterschaft 2026 verfolgt hast, ist dir ein optisch auffälliges Detail sicher nicht entgangen: Fast jeder Spieler auf dem Platz schien rosa Fußballschuhe zu tragen. Große Hersteller wie Adidas, Nike, Puma, New Balance und Skechers hatten sich alle unabhängig voneinander für Rosa als ihre Hauptfarbe für das Turnier entschieden. Das Ergebnis war eine beispiellose optische Einheitlichkeit in den Startelfen, was Adidas-CEO Björn Gulden dazu veranlasste, sich während der Bilanzpressekonferenz der Marke zum zweiten Quartal 2026 öffentlich zu der Situation zu äußern.
Adidas-CEO entschuldigt sich für die bizarre Überschneidung bei den rosa Fußballschuhen bei der WM 2026 – „Es war ein Zufall“
Auf die Frage nach den überall in Nordamerika zu sehenden rosa Fußballschuhe gab Gulden zu, dass die gleichzeitige Designwahl ein unbeabsichtigter Zufall war. „Ich glaube, es ist ein Zufall, und ich hoffe, dass es nicht wieder vorkommt“, erklärte Gulden. „Rosa ist zweifellos eine tolle Farbe. Aber dass wir uns alle für denselben Farbton entschieden haben, ist schon seltsam.“ Er erklärte, dass die Entwicklung von Fußballschuhen streng vertraulich behandelt werde und Adidas daher keinerlei Einblick darin gehabt habe, was die Konkurrenz für ihre WM-Kollektionen geplant habe.
Der branchenweite Trend zu Rosa wurde vor allem durch die Sichtbarkeit im Fernsehen und die Farbwissenschaft vorangetrieben. Produktteams verschiedener Marken kamen zu dem Schluss, dass leuchtendes Rosa in modernen Fernsehübertragungen den besten Kontrast zum grünen Rasen bietet. Außerdem stellten Führungskräfte der Marken fest, dass Spieler lebhafte Rosatöne bevorzugen, weil sie diese mit Selbstvertrauen auf dem Spielfeld verbinden – auch wenn die Tatsache, dass fast zwei ganze Mannschaften genau dasselbe Farbschema trugen, jegliches Gefühl für individuelles Flair zunichte machte.
Gulden zeigte sich zudem überrascht, dass große Einzelhändler die Überschneidung nicht schon vor der Produktion bemerkt hatten. „Normalerweise würden die Einzelhändler sagen: ‚Moment mal, ihr habt alle dieselbe Farbe‘“, merkte er an. „Aber wir haben nichts gehört. Und wir sollten uns schämen – ich glaube, niemandem hat es gefallen.“
Die allgegenwärtigen rosa Schuhe lösten in den sozialen Medien und bei Konkurrenzmarken zahlreiche Reaktionen aus. Während Fans virale Fotos von kompletten Mannschaftsaufstellungen in einheitlichen rosa Fußballschuhen teilten, nutzte der Konkurrent Under Armour den Moment mit einer gezielten Saison, in der es hieß: „Die Fußballschuhe eines Champions gibt es nicht in Rosa“ .
Obwohl Adidas während der gesamten Weltmeisterschaft 2026 hervorragende Finanzergebnisse verzeichnete, deuten Gulden’s offene Äußerungen darauf hin, dass Marken ihre Farbplanung für Turniere wahrscheinlich überdenken werden, um ähnliche Überschneidungen in Zukunft zu vermeiden.
Was hältst du davon, dass Rosa bei der Weltmeisterschaft 2026 die Spielfelder erobert? Teile deine Meinung in den Kommentaren unten mit.






