Der Aufstieg der „Geister“-Vereinsabzeichen
- Neuer Designtrend „Geister“-Vereinsabzeichen: Für die Trikotvorstellungen der Saison 26/27 hat sich ein neuer Designtrend herauskristallisiert: „unsichtbare“ oder „Geister“-Vereinswappen, wie Designer @finalthirdco feststellte.
- Merkmale der „Geister“-Wappen: Diese Abzeichen sind einfarbig, nur als Relief gestaltet oder so stark in den Stoff integriert, dass sie aus der Entfernung kaum sichtbar sind, im Gegensatz zu traditionellen Vollfarb- oder kontrastierenden Wappen.
- Beispiele für diesen Trend: Vereine wie der FC Basel, Toulouse, Ferencváros, Deportivo und Djurgårdens haben bereits Trikots mit diesen Ton-in-Ton- oder Relief-Wappen vorgestellt, die sich nahtlos ins Trikotdesign einfügen.
Bei mehreren Trikotvorstellungen der Saison 26/27 hat sich ein interessanter Designtrend abgezeichnet, wie der Designer @finalthirdco entdeckt hat: „unsichtbare“ oder „Geister“-Vereinswappen. Anstatt kontrastierende Farben oder traditionelle Vollfarb-Wappen zu verwenden, entscheiden sich Marken und Vereine zunehmend für einfarbige, nur als Relief gestaltete oder stark in den Stoff übergehende Wappen, die aus der Entfernung praktisch im Stoff verschwinden.
Ganz in Ton-in-Ton gehaltene Vereinswappen
Die Diskussion gewann an Fahrt, nachdem Macron das dritte Trikot des FC Basel für die Saison 26/27 vorgestellt hatte. Basels neues dunkelblaues dritte Trikot hat ein komplett weißes Silikon-Wappen, bei dem die inneren Linien und das ikonische Vereinsemblem in dezentem 3D-Relief ohne kontrastierende Füllung dargestellt sind. Ähnlich verhält es sich mit dem Auswärtstrikot von Toulouse, das ein (fast) einfarbiges rosa Wappen aufweist, das sich nahtlos in die helle Farbverlaufsgrafik am Oberkörper einfügt.
Andere Teams, die Trikots mit einfarbigen Wappen herausgebracht haben, sind Ferencváros, Deportivo und Djurgårdens.
Was haltet ihr von diesem Trend zu „unsichtbaren“ Wappen? Teilt es uns in den Kommentaren unten mit.









